FDP Ortsverband Much

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Die Umgehungsstraße muss wieder in den Focus rücken!

Wie soll das Projekt Kirchplatz und Kleverhof ohne Umgehungsstraße eine
Erfolgsstory werden?

Seit einigen Jahren ist es sehr ruhig, viel zu ruhig geworden, was das Thema Umgehungsstraße

B56 Much betrifft.

Dabei müsste eigentlich allen Beteiligten klar sein, dass ein nachhaltiger Erfolg für die

Umgestaltung des Ortskerns mit Kirchplatz, Hauptstraße und Kleverhof nur dann gelingen kann,

wenn eine Ortsumgehung alle Optionen für einen autofreien Abschnitt der Hauptstraße im Ortskern

realisieren lässt.

Dazu hat die Gemeinde zur Hinführung zum Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept

bereits im September 2015 die Bevölkerung zu einer Bürgerwerkstatt, mit dem Ziel Ideen für die

Ortsentwicklung zu entwickeln, eingeladen.

Die erarbeiteten Ideen und Vorschläge verteilen sich überwiegend auf die Bereiche:

 Hauptstraße

 Kirchplatz

 Märkte

 Bauhofareal

 Kleverhof

Realisiert aus diesem Katalog ist die Entwicklung des Bauhofareals mit attraktiven

Wohnungen und einem Drogerie Markt. In aktueller Bearbeitung und weiter fortgeschritten

sind die Projekte Kirchplatz und Kleverhof. Ganz am Anfang steht der übrige Bereich

Hauptstraße.

Und hier sind wir beim Thema! Wie soll das integrierte Konzept ohne Umgehungsstraße eine

Erfolgsstory werden? Der Gutachter schrieb dazu schon im Juni 2013:

„Die B56 in der Ortsdurchfahrt Much kommt derzeit ihrem Charakter einer örtlichen

Geschäftsstraße nicht nach. Die dort zu übernehmenden Funktionen des Aufenthalts und der

Erschließung können aufgrund des hohen Durchgangsverkehrsanteils nicht übernommen

werden. Dadurch werden der Einzelhandel und das Wohnen nachhaltig beeinträchtigt usw.“

Die FDP Much will das ändern! Wir sind im Dialog mit unseren Landtagsabgeordneten und

dem Ministerium. So besteht wahrscheinlich immer noch die Chance, dass das Ministerium

für Verkehr Nordrhein-Westfalen die Planung im Rahmen einer Planungsvereinbarung gegen

eine Kostenerstattung der externen Kosten und einer Pauschale für die Verwaltungskosten

übernehmen und somit das Projekt aktiv voran treiben könnte. Wir sind dazu im Dialog!

Denn: Die Umgehung B56 steht für die „Zukunft Much“!